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	<title>wernerzangerle.com &#187; Presse</title>
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	<description>Die Homepage des Saxophonisten und Komponisten Werner Zangerle</description>
	<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 06:39:44 +0000</pubDate>
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		<title>Nucleus in den Salzburger Nachrichten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview, CD-Kritik und Konzertank&#252;ndigung im Vorfeld des Konzertes in der Seekirchner Kunstbox.

 Deb&#252;t mit Eigenheiten
„Die meiste Arbeit ist, es nicht nach Arbeit klingen zu lassen“: Jazzer Werner Zangerle l&#228;sst mit seiner Deb&#252;t-CD aufhorchen – am Freitag in Seekirchen.
Salzburg (SN-pac). „Du kannst Unmengen von anderen Dingen besitzen. Aber wenn du keine Originalit&#228;t hast, landest du nirgends.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview, CD-Kritik und Konzertank&#252;ndigung im Vorfeld des Konzertes in der Seekirchner Kunstbox.<br />
<a href="http://wernerzangerle.com/wp-content/uploads/2008/05/sn.jpg" title="Clemens Panagl - Salzburger Nachrichten - 6.5.2008" rel="lightbox"><img src="http://wernerzangerle.com/wp-content/uploads/2008/05/sn.thumbnail.jpg" class="imageright imagelink" alt="sn.jpg" /></a></p>
<blockquote><p> Deb&#252;t mit Eigenheiten</p>
<p>„Die meiste Arbeit ist, es nicht nach Arbeit klingen zu lassen“: Jazzer Werner Zangerle l&#228;sst mit seiner Deb&#252;t-CD aufhorchen – am Freitag in Seekirchen.</p>
<p>Salzburg (SN-pac). „Du kannst Unmengen von anderen Dingen besitzen. Aber wenn du keine Originalit&#228;t hast, landest du nirgends.“ Die weisen Worte stammen aus dem Mund des legend&#228;ren Jazzers Lester Young. Den Saxofon-Meister z&#228;hlt der 29-j&#228;hrige Salzburger Werner Zangerle zu seinen gro&#223;en Idolen. Der Spruch ziert die Homepage des jungen Jazzmusikers. Auch auf seinen Werdegang kann das Motto angewendet werden. Mit 14 greifen die meisten m&#228;nnlichen Jugendlichen zur E-Gitarre. „Ich habe mir das Saxofon eingebildet“, sagt Werner Zangerle. Schuld sei die v&#228;terliche Plattensammlung gewesen.</p>
<p>Die eigene Plattensammlung hat Zangerle k&#252;rzlich um ein wichtiges Exemplar erweitert: Auf dem Label PAO Records hat er sein Deb&#252;talbum „Nucleus“ ver&#246;ffentlicht. Auch hier regiert die Originalit&#228;t. Nicht im Sinn eines gezwungenen Andersseinwollens, sondern einer Eigenheit und Selbstst&#228;ndigkeit, die aus Werner Zangerles Kompositionen f&#252;r sein Quartett (Matthias L&#246;scher, Bernd Satzinger, Peter Kronreif) spricht. W&#228;hrend der Bandleader in anderen Formationen experimentelle Vorlieben auslebt, sind auf „Nucleus“ durchwegs starke Melodien in spielerisch kraftvoller Umsetzung zu h&#246;ren. „Sch&#246;nheit ist ein wichtiges Kriterium bei meiner Musik – egal ob sie sich in einer Melodie findet oder in einem Ger&#228;usch“, sagt der Absolvent der Linzer Jazz-Uni.</p>
<p>Im Seekirchner Emailwerk pr&#228;sentieren der Tenorsaxofonist und sein Quartett ihre Musik morgen, Freitag, live. Komponieren sei ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit. „Die meiste Arbeit dabei ist, es nicht nach Arbeit klingen zu lassen.“ Doch erst das gemeinsame Auskosten der St&#252;cke mache die Sache komplett: „Es geht nichts &#252;ber eine aufeinander eingeschworene Band“.</p>
<p>Das sehen nicht mehr nur heimische Zuh&#246;rer so. Gro&#223;es Lob erhielt seine Deb&#252;t-CD k&#252;rzlich von einem gro&#223;en deutschen Fachmagazin – Eigenheiten zahlen sich eben aus. Live: Morgen, Freitag, Emailwerk Seekirchen, 20 Uhr. Information: www.wernerzangerle.com.</p>
<p>Clemens Panagl - Salzburger Nachrichten - 6.5.2008</p></blockquote>
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