Philipp Jaggschitz: Wurlitzer Electric Piano
Andreas Waelti: Kontrabass
Klemens Marktl: Schlagzeug

Geschichten gekonnt zu erzählen und dabei das Publikum auf abwechslungsreiche musikalische Reisen mitzunehmen ist eine der Qualitäten des Quartett des Saxophonisten Werner Zangerle. Als Mitglieder seines Quartetts unterstützen ihn Philipp Jagschitz an den Tasten, Andreas Waelti am Bass und Klemens Marktl am Schlagzeug.

Zangerle schreibt für sein Quartett, stimmungsvolle Stücke die einen Rahmen abstecken, aber auch viel Raum lassen, Raum den seine Mitmusiker und er gekonnt nutzen um ihn gemeinsam mit Musik zu füllen. Musik, die aus dem vollen schöpft. Starke Melodien stehen in letzter Zeit immer öfter neben klangmalerischen Experimenten, der Auflösung der klassischen Songstruktur und der kompositorischen Planung von langen Bögen. Angst vor einer zu großen Kopflastigkeit muss jedoch niemand haben, hier wird mit Herz und Hirn, mit Leib und Seele musiziert.

Seit 2006 besteht das Quartett mit wechselnden Besetzungen, dokumentiert durch die 2007 erschienene Debüt-CD <a href=“http://wernerzangerle.com/info/discographie/nucleus/“ title=“Nucleus“>Nucleus</a> (Pao Records) und <a href=“http://wernerzangerle.com/info/discographie/panto/“ title=“PANTO“>Panto</a>, 2012 auf dem selbst gegründeten Label <a href=“http://listenclosely.at“ target=“_blank“>Listen Closely</a> veröffentlicht.

<strong>Download <a href=“http://wernerzangerle.com/wp-content/uploads/2006/10/EPKzangerlequartettdeutsch.pdf“>Presskit für Werner Zangerle Quartett</a></strong>

Einige Livemitschnitte mit dem neuen Line-up.
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Rise and Fall – live
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Cornerstone – Live
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Ode – Live
<iframe width=“640″ height=“480″ src=“//www.youtube.com/embed/JWUx_FKcexg“ frameborder=“0″ allowfullscreen></iframe>

<h2>Pressestimmen:</h2>
<blockquote>“Zangerle ist ein außergewöhnlich begabter Bursche, spielt ein wunderschön
weiches, stets elegantes Tenorsax und besticht als glänzender Stückeschreiber.
Zangerles Nummern sind sichere Vehikel für umfangreiche improvisatorische
Exkurse, spannen einen weiten Bogen und geben reichlich Raum für die Solisten.
Mit dem Gitarristen Matthias Löscher, Matthias Pichler am Bass und Klemens
Marktl am Schlagwerk verfügt er über eines der besten Rhythmusteams der
jüngeren heimischen Szene. Ein heimisches Quartett, das keinen internationalen
Vergleich scheuen muss.“ </blockquote> Christoph Haunschmid – Oberösterreichische Nachrichten, 16.52012

<blockquote>“Wunderbar erfrischender, schön verspielter, ungemein abwechslungsreicher und
virtuos dargebrachter Jazz, genau einen solcher ist auf Werner Zangerles neuer
CD „Panto“ zu hören. Was der gebürtige Salzburger gemeinsam mit seinen drei
Kollegen auf höchst abwechslungsreiche Art entstehen lässt, sind ungemein
stimmungsvolle Stücke, in denen sich Melodie, Harmonik und die Komplexität des
Jazz auf wunderbare und vor allem faszinierend leichtfüßige Weise ergänzen.
Gemeinsam mit seinem aus Matthias Löscher (Gitarre), Matthias Pichler
(Kontrabass) und Klemens Marktl (Schlagzeug) bestehenden Ensemble erschafft
der experimentierfreudige Saxophonist eine Klangsprache, die vor allem von
einer ungemeinen Lebendigkeit ist. Fast spielend, so scheint es, umschifft
Zangerle alle Kopflastigkeit und Sperrigkeit und lässt auf diesem  Wege
ungemein stimmungsvolle Stücke entstehen, welche vom ersten bis zum letzten
Ton nur so vor Ideenreichtum, wunderbaren Melodiebögen und überraschenden
Wendungen strotzen.“ </blockquote> Michael Ternai – musicaustria.at – 24.4.2012

<blockquote>“Werner Zangerle ist ein Saxophonist mit einem interessanten, individuellen
Konzept. Gleichzeitig verfügt er über eine geistige Verbindung zur modernen
Tradition bis zu seinem Landsmann Hans Koller. Und seine Auffassung erweist
sich doch als absolut zeitgenössisch, vor allem frei von Klischees, wie seine
CD „Panto“ mit ausschließlich eigenen Kompositionen demonstriert. Die Musik
des Quartetts mit Matthias Löscher an der Gitarre, Matthias Pichler am Bass
und Klemens Marktl am Schlagzeug zu Zangerles Tenorsaxophon ist indes auf sehr
moderne Art „cool“: Sie stellt die lineare Entwicklung voran, doch statt auf
hypertrophe Komplexität wird auf offene, sensible Interaktion der Schwerpunkt
gelegt. Und die vier Musiker haben – wie etwa das Titelstück verrät – auch an
den musikalischen Entwicklungen seit dem Free Jazz und an denen der
zeitgenössischen Postmoderne nicht vorbeigehört.“</blockquote> Günter Buhles – Jazzpodium – 9/201

<blockquote>“Dass er nicht nur ein fundierter Instrumentalist am Tenorsax ist, beweist er
auf “Panto”, der aktuellen CD seines Quartetts mit Matthias Löscher (g),
Matthias Pichler (b) und Klemens Marktl (dr).
“Panto” ist das griechische Wort für “ganz, allumfassend” und auch der Titel
der fast 12-minütigen, zentralen Komposition auf der CD; in diesem Stück kann
man beispielhaft den melodischen, atmosphärischen Modern Jazz hören, dem sich
Zangerle verschrieben hat: klangmalerisch, mit erzählendem Saxofonton und
klarer Dramaturgie.“</blockquote> Martin Schuster – Concerto – Oktober 2012

<blockquote>“Hier strahlen Zukunft und Hoffnung!“</blockquote>

Peter Baumann – Kronen Zeitung

<blockquote>“Zangerle hat Talent, sowohl als Saxophonist als auch als Stückeschreiber. Die Stücke beweisen Reife, die Melodien sind hübsch, und die Dramaturgie ist durchaus schlüssig und einfallsreich.“</blockquote>

Oberösterreichische Nachrichten – Christoph Haunschmid

<blockquote>“Werner Zangerle erzählt mit seinem Instrument spannende und einfühlsame Geschichten. Dies gelingt dem österreichischen Saxophonisten auf seinem Debüt “Nucleus“ ganz ausgezeichnet. Die Storys, die er im Verbund mit seinen Freunden präsentiert, sind keine vollmundigen Tenor-Statements, sondern basieren auf fein ausgeklügelten Kompositionen. Schlank in ihrer notierten Struktur, aber reich an musikalischen Stimmungen verbreiten sie einen etwas
spröden, aber durchaus emphatischen Charme.“</blockquote>

Jazzpodium – Jörg Konrad

<blockquote>“Hier regiert die Originalität. Nicht im Sinn eines gezwungenen
Andersseinwollens, sondern einer Eigenheit und Selbstständigkeit, die aus Werner Zangerles Kompositionen für sein Quartett spricht. Auf „Nucleus“ sind durchwegs starke Melodien in spielerisch kraftvoller Umsetzung zu hören.“</blockquote>

Clemens Panagl – Salzburger Nachrichten.

<small>Auf Nucleus und bis 2010 spielte Bernd Satzinger Kontrabass und Peter Kronreif Schlagzeug. Auf Nucleus, Panto und bis 2012 spielte Matthias Löscher Gitarre. Gäste im Quartett waren bisher ausserdem: Chris Wendt und Matthias Pichler am Kontrabass, Philipp Jagschitz am Klavier und Klemens Marktl am Schlagzeug.</small>

 

Debut-CD <a href=“http://wernerzangerle.com/info/discographie/nucleus/“ title=“Nucleus“>Nucleus.</a>

<small>On Nucleus and Until 2010 Bernd Satzinger played Doublebass and Peter Kronreif played Drums. On Nucleus, Panto and until 2012 Matthias Löscher played guitar. Guest musicians to date include: Chris Wendt and Matthias Pichler on Double Bass, Philipp Jagschitz on Piano and Klemens Marktl on drums.</small>